cybermobbing news
Digitale Agenda der EU für mehr Internetsicherheit
Der Schutz der Kinder im Online-Umfeld ist eines der Hauptziele der Digitalen Agenda für Europa
Vier von zehn Kindern geben an, dass sie schon mit Risiken wie Online-Schikanierung („Cyber-Bullying“), Verherrlichung von Magersucht oder Selbstverstümmelung in von Nutzern selbst erstellten Inhalten oder Missbrauch ihrer personenbezogenen Daten zu tun hatten. Obwohl ab 2015 voraussichtlich für 90 % der Arbeitsplätze in allen Sektoren IT-Kenntnisse erforderlich sein werden, sagen nur 25 % der jungen Leute von sich selbst, dass sie ein „hohes“ Niveau an grundlegenden Internetkenntnissen besitzen.
Fachtag zum Thema Mobbing und Cybermobbing in Offenbach
Seit 2006 veranstaltet das Jugendamt der Stadt Offenbach jährlich einen größeren Fachtag zum Thema „Gewalt und Gewaltprävention. Dieses Jahr wird dieser Fachtag gemeinsam mit dem Netzwerk gegen Gewalt, dem Staatlichen Schulamt für Stadt und Kreis Offenbach sowie dem Hessischen Kultusministeriums – Projekt „Gewaltprävention & Demokratie lernen“ veranstaltet. Im Mittelpunkt der ganztägigen Tagung steht das Thema „Mobbing und Cybermobbing“.
Mobbing ist kein harmloser Schüler-Streit
"Es ist sehr schwer für Lehrer, Mobbing-Attacken unter Schülern zu erkennen, da sie sehr unterschwellig stattfinden", erklärt der Sozialpädagoge Dominik Cartus, der selbstständig für die Firma Soko, Team für Soziale Kompetenz, arbeitet. Er vertritt die Meinung, dass Lehrer gezielter auf solche Konflikte im Schulalltag vorbereitet werden sollten. Zum Beitrag
Fall Friedrich - Fachlich kein Stalking
„Der Fall Friedrich ist nach fachlichen Kriterien kein Stalking, weil der mutmaßliche Täter eine einzige Mail geschickt hat. Erst wenn sich jemand wochenlang wiederholt unerwünscht einem anderen nähert, trifft der Begriff zu“, sagt Rita Steffes-enn vom Darmstädter Institut für Psychologie- und Bedrohungsmanagement. Täter wollten in Fällen wie dem Ariane Friedrichs bewusst die Prominenz ihres Opfers nutzen, um sie mit Zugriffen im Netz zu schockieren. Zum Beitrag
Friedrich - Selbstjustiz bei Stalking ist fragwürdig
Die Hochspringerin Ariane Friedrich hat einen angeblichen Stalker auf dem Sozialen Netzwerk Facebook geoutet – mit vollem Namen und Wohnortangabe. Im HNA-Interview sagt jetzt der Medienrechtler Professor Jan Hegemann aus Berlin: Das ist rechtlich höchst problematisch.
Ist das Veröffentlichen von Klarname und Wohnort auf Facebook erlaubt, bevor die Person rechtlich für ihr Verhalten belangt worden ist? Zum Interview

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