Gewaltverherrlichung im Internet
Gewaltdarstellungen im Internet haben oft ihren Ursprung in anderen Medien, in Filmen oder Spielen. Es gibt aber auch immer mehr extreme Gewaltdarstellungen, die nur im Netz verbreitet werden.
Etwa Tasteless-Angebote (Foto- und Videosammlungen von verletzten, verunstalteten, toten und getöteten Menschen), Rape-Sites (Darstellungen von sexueller Gewalt und Vergewaltigungen), Snuff-Videos (Videos von Folterungen und Tötungen), Kriegsgreuel (Brutalste Darstellungen von Kriegsgreueln). Gewaltdarstellungen auf Webseiten werden je nach Intensität als unzulässige oder als schwer jugendgefährdende beziehungsweise entwicklungsbeeinträchtigende Internetangebote eingestuft. Es ist generell verboten, Angebote zu verbreiten, die grausame und unmenschliche Gewalttätigkeiten zum Inhalt haben. Auch hier gilt, Wer auf derartige Angebote im Internet stößt, sollte sich unbedingt an eine der Meldestellen wenden, zum Beispiel an
www.melani.admin.ch oder an www.beschwerdestelle-internet.ch
Quelle: internet-abc.de
Sicherheit im Internet

"Ich bin der Meinung, daß wir erst am Anfang stehen. Die technische Entwicklung wird so rasend schnell Vorwärtsgehen, daß wir immer mehr Mühe haben werden. Sei dies im Bereich der Aufklärung wie aber auch in der Strafverfolgung und den möglichen Einschränkungen." Rolf Nägeli in einem Interview auf die Frage, wie sich das Gefahren-Potential für Kinder und Jugendliche langfristig entwickeln wird.
Gewaltdarstellungen im Internet