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Tipps für Eltern gegen Cyber Mobbing

Cybermobbing erkennen, Cyber Attacken vorbeugen

Die Opfer der Internetattacken können eine Vielzahl an Symptomen aufweisen, die auf Cybermobbing schließen lassen. Die Anzeichen ähneln anderen psychischen Belastungen. Problematisch ist, dass vor allem auch das Privatleben der Opfer von Cybermobbing geprägt ist. Opfer sind häufig bedrückt, ungewöhnlich schweigsam oder nervös und angespannt.

Weitere Anzeichen für mögliches Cyber Mobbing

  • Das Opfer hat viele Ausreden für zerstörte oder scheinbar verlorengegangene persönliche Gegenstände.
  • Oft treten vor einem Schulbesuch unerklärliche körperliche Beschwerden auf.
  • Das Opfer erhält keine Einladungen bspw. zu Kindergeburtstagen oder Partys.
  • Das Opfer will oft nicht mehr mit dem Bus in die Schule fahren oder will häufig von den Eltern gebracht und geholt werden.
  • Opfer spielen ihre Situation vor Erwachsenen meist herunter, doch das sollte Sie nicht irritieren. Nur wer die Funktionen und Auslöser von Cyber Mobbing kennt, kann angemessen reagieren.

Das A und O der Prävention gegen Cyber Attacken - Zeigen Sie Interesse

Wichtig ist, dass Sie als verantwortliche Eltern zunächst einmal Interesse dafür aufbringen, was Ihre Kinder im Internet tun. Dazu müssen Sie über ein gewisses Mass an Medienkompetenz verfügen. Es bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Sie müssen sich in die Welt der 'Neuen Medien' begeben und dort Erfahrungen sammeln. Nur dann können sie Gefahren erkennen, Vorteile einsehen und ihren Kindern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch die Installation einer Software sollte in Betracht gezogen werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Dr. Kathy Riklin

Wissensvermittlung stellt einen wichtigen Pfeiler in der Prävention. Dr. Kathy Riklin fodert: Es braucht mehr Aufklärung! Zum Interview mit Kathy Riklin